das sind v.l.n.r.:
Lüku Berger: Worshipleiter, Gitarren, Gesang, Low-D-Whistle
Corina Berger: Gesang
Christoph Steiner: Drum, Percussion
Regi Steiner: Gesang
Rahel Aeschimann: Keyboards
Chrigu Berger: Gitarren

leider nicht auf dem Bild
René Hausammann: Bass
Michel Nyffenegger: Technik

Kontakt: housekrais(at)clz.ch

Die beinah wahre Geschichte von housekrais:

Es geschah im Jahre 2001, als Lukas gerade bei seinem alltäglichen Morgen-bis-abendgebet verweilte. Urplötzlich wurde er jäh aus der Stille herausgerissen: scheppernde Posaunen liessen seine Trommelfelle erzittern und ein himmlischer Choral erklang: „Gründe housekrais, rette Leben" - Leider verstand Lukas (akustisch geschädigt durch die Lautstärke der Posaunen) nur: „Sünder Lukäis, lerne schweben" - ja was sollte er damit anfangen?? - Nichts ahnend gründete er eine Formation aus beratenden Leuten, die ihm helfen sollten, dieses Geheimnis zu lösen:

Corina Berger, Regi Steiner und und Räle Aeschimann, genannt the holy sisters
Christoph “Steini” Steiner and Christian “Dyle” Berger, the rythmsection from up above
Mischu “Mischer” Nyffenegger, Kabelmeister vom Dienst

Dies waren die Gefährten, die Lukas dabei helfen sollten, den mysteriösen Vorgängen auf den Grund zu gehen. Eines abends, als die Truppe mal wieder am beraten war, geschah es: Steini begann zu trommeln wie ein Wilder, Lukas, gepackt von den unglaublichen Vibes, schrummte mit einer Gitarre und sang drauf los und ganz Burgdorf hörte, wie Corina und Regi in den Chor mit einstimmten - Räle nahm dazumal einen Schlüsselbund zu Hilfe (heute greift sie lieber in die schwarz-weissen keys) und begleitete mit Rasseln. Dyle, der erst etwas unentschlossen schien, packte die Chance doch noch, holte einen warwick Bass aus dem case und begann zu dröhnen! Mischu stöpselte rasch ein paar Kabel und kanalisierte die ganze Geschichte, so dass ein wohlklingender Sound den Raum erfüllte. Sie schauten einander an und es fiel ihnen wie Schuppen von den Augen: Genau das musste die Antwort sein! Der Sinn der Message war entschlüsselt!
Die Gefährten blieben seit dieser Zeit zusammen und nannten sich hinfort „housekrais“, etwas später komplettierte dann noch René „Soundmaster“ Hausammann als weiterer Techniker die Truppe.

Jaja, das ist sie in etwa ungefähr, die Geschichte wie alles begann… noch heute könnte man übrigens ab und zu eine Übungssession mit obiger Situation vergleichen - obwohl sich soundtechnisch doch glücklicherweise einiges getan hat ;-)

Das Wichtigste jedoch ist, und jetzt kommt der ernst gemeinte Teil, dass wir es wirklich als Vorrecht betrachten, unserem Gott mit unseren Stimmen und Instrumenten spielen zu dürfen. Er hat für unsere Rettung seinen eigenen Sohn ans Kreuz nageln lassen, was können wir anderes tun als ihm danken, ihn preisen und anbeten? Mir wei IHM aui Ehr gäh!